{"id":22271,"date":"2026-08-27T13:47:02","date_gmt":"2026-08-27T11:47:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.curiaweb.ch\/?post_type=docs&#038;p=22271"},"modified":"2026-08-27T13:47:03","modified_gmt":"2026-08-27T11:47:03","password":"","slug":"wordpress-manuell-installieren","status":"publish","type":"docs","link":"https:\/\/www.curiaweb.ch\/en\/hilfe\/wordpress\/wordpress-manuell-installieren\/","title":{"rendered":"Install WordPress manually: Step-by-step with cPanel"},"content":{"rendered":"<h2 class=\"wp-block-heading\">WordPress manuell auf deinem Webhosting installieren<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">WordPress l\u00e4sst sich bei CURIAWEB bequem mit Softaculous installieren. Es gibt jedoch Situationen, in denen du WordPress bewusst <strong>manuell installieren<\/strong> m\u00f6chtest. Dabei l\u00e4dst du die WordPress-Dateien selbst auf deinen Webspace, erstellst eine Datenbank und verbindest WordPress w\u00e4hrend der Installation mit dieser Datenbank.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die manuelle Installation ist etwas aufwendiger als die Installation mit Softaculous, hat aber einen grossen Vorteil: Du lernst dabei den grundlegenden Aufbau einer WordPress-Installation kennen. Du siehst, wo die WordPress-Dateien liegen, wof\u00fcr die Datenbank ben\u00f6tigt wird und wie WordPress beide Komponenten miteinander verbindet.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Info<\/strong> F\u00fcr eine normale neue WordPress-Website bei CURIAWEB ist die Installation mit Softaculous in der Regel der einfachere Weg. Die manuelle Installation ist vor allem dann interessant, wenn du bewusst selbst mit Dateien, Datenbank und Installationsverzeichnis arbeiten m\u00f6chtest.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was passiert bei einer manuellen WordPress-Installation?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine WordPress-Website besteht vereinfacht aus zwei zentralen Bereichen: den <strong>Files<\/strong> auf deinem Webspace und einer <strong>Database<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zu den Dateien geh\u00f6ren WordPress selbst, Themes, Plugins und hochgeladene Medien. In der Datenbank speichert WordPress dagegen unter anderem Beitr\u00e4ge, Seiten, Einstellungen, Benutzerinformationen und zahlreiche Konfigurationsdaten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei einer manuellen Installation f\u00fchrst du deshalb mehrere Schritte selbst aus, die ein Auto Installer wie Softaculous normalerweise f\u00fcr dich \u00fcbernimmt:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>WordPress herunterladen,<\/li>\n\n\n\n<li>Installationsdateien auf den Webspace \u00fcbertragen,<\/li>\n\n\n\n<li>eine Datenbank erstellen,<\/li>\n\n\n\n<li>einen Datenbankbenutzer anlegen,<\/li>\n\n\n\n<li>WordPress mit der Datenbank verbinden,<\/li>\n\n\n\n<li>die eigentliche WordPress-Installation im Browser abschliessen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das klingt zun\u00e4chst komplizierter, als es tats\u00e4chlich ist. Wenn du die einzelnen Schritte der Reihe nach ausf\u00fchrst, l\u00e4sst sich WordPress auch manuell problemlos installieren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was ben\u00f6tigst du f\u00fcr die Installation?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr die manuelle Installation ben\u00f6tigst du ein aktives Hosting-Paket, eine darauf eingerichtete Domain oder Subdomain und Zugriff auf <strong>cPanel<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ausserdem ben\u00f6tigst du das aktuelle WordPress-Installationspaket. Dieses solltest du ausschliesslich von der offiziellen WordPress-Website beziehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr die \u00dcbertragung der Dateien kannst du entweder den <strong>Dateimanager von cPanel<\/strong> oder ein FTP-Programm verwenden. In dieser Anleitung verwenden wir haupts\u00e4chlich den cPanel-Dateimanager, da du daf\u00fcr keine zus\u00e4tzliche Software auf deinem Computer installieren musst.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">WordPress herunterladen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lade zuerst die aktuelle WordPress-Version von der offiziellen WordPress-Website herunter. Du erh\u00e4ltst ein komprimiertes Installationsarchiv, das alle f\u00fcr WordPress ben\u00f6tigten Dateien und Verzeichnisse enth\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Speichere die Datei auf deinem Computer. Du musst die einzelnen WordPress-Dateien nicht ver\u00e4ndern, bevor du sie auf dein Hosting \u00fcbertr\u00e4gst.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Warning:<\/strong> Lade WordPress nicht von irgendwelchen Download-Portalen oder unbekannten Websites herunter. Verwende f\u00fcr die WordPress-Kerndateien immer die offizielle WordPress-Quelle.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">cPanel bei CURIAWEB \u00f6ffnen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als N\u00e4chstes \u00f6ffnest du die technische Verwaltung deines Hostings.<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Log in to <strong>CURIAWEB Customer Center<\/strong> a.<\/li>\n\n\n\n<li>Open <strong>Services > Meine Services<\/strong>.<\/li>\n\n\n\n<li>W\u00e4hle das Hosting-Paket aus, auf dem du WordPress installieren m\u00f6chtest.<\/li>\n\n\n\n<li>Click on <strong>Login zu cPanel<\/strong>.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Du befindest dich nun in cPanel. Hier kannst du unter anderem Dateien, Domains und Datenbanken deines Hosting-Pakets verwalten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das richtige Verzeichnis f\u00fcr deine Domain finden<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bevor du WordPress hochl\u00e4dst, musst du wissen, in welchem Verzeichnis die Dateien deiner Domain liegen sollen. Dieses Verzeichnis wird h\u00e4ufig als <strong>Document Root<\/strong> referred to as.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei der Hauptdomain eines klassischen cPanel-Hostings ist dies h\u00e4ufig das Verzeichnis <strong>public_html<\/strong>. Bei zus\u00e4tzlichen Domains oder Subdomains kann jedoch ein anderes Verzeichnis hinterlegt sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Verlasse dich deshalb nicht blind darauf, dass jede Domain automatisch <strong>public_html<\/strong> verwendet. Pr\u00fcfe in cPanel, welches Stammverzeichnis der betreffenden Domain zugeordnet ist.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Warning:<\/strong> Befindet sich im Zielverzeichnis bereits eine Website, \u00fcberschreibe oder l\u00f6sche deren Dateien nicht einfach. Erstelle zuerst ein Backup und kl\u00e4re, ob die bestehende Website noch ben\u00f6tigt wird.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">WordPress-Dateien mit dem cPanel-Dateimanager hochladen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Open in cPanel the <strong>File manager<\/strong> und navigiere zum Document Root der Domain, auf der WordPress installiert werden soll.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lade dort das zuvor heruntergeladene WordPress-Archiv hoch. Anschliessend kannst du das Archiv direkt im Dateimanager entpacken.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach dem Entpacken entsteht normalerweise ein Verzeichnis mit dem Namen <strong>WordPress<\/strong>. Darin befinden sich die eigentlichen WordPress-Dateien und Verzeichnisse, beispielsweise:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>wp-admin<\/li>\n\n\n\n<li>wp-content<\/li>\n\n\n\n<li>wp-includes<\/li>\n\n\n\n<li>wp-config-sample.php<\/li>\n\n\n\n<li>index.php<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">WordPress direkt auf der Hauptdomain installieren<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn deine Website direkt unter deiner Domain erreichbar sein soll, m\u00fcssen sich die Inhalte des entpackten WordPress-Verzeichnisses direkt im Document Root deiner Domain befinden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das bedeutet: Nicht der Ordner <strong>WordPress<\/strong> selbst soll dort verbleiben, sondern dessen Inhalt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn deine Domain beispielsweise <strong>meinefirma.ch<\/strong> lautet, soll deine Website sp\u00e4ter direkt \u00fcber diese Adresse erreichbar sein.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\nhttps:\/\/meinefirma.ch\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bleibt dagegen der komplette Ordner <strong>WordPress<\/strong> im Document Root liegen, kann deine Installation stattdessen unter einer Adresse wie dieser landen:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\nhttps:\/\/meinefirma.ch\/wordpress\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Important:<\/strong> M\u00f6chtest du WordPress direkt auf deiner Hauptdomain betreiben, verschiebe den gesamten Inhalt des entpackten Ordners <strong>WordPress<\/strong> in das Document Root der Domain. Verschiebe nicht einfach nur den Ordner selbst.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Eine Datenbank f\u00fcr WordPress erstellen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">WordPress ben\u00f6tigt zus\u00e4tzlich zu den Dateien eine Datenbank. Dort werden die dynamischen Inhalte und Einstellungen deiner Website gespeichert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In cPanel kannst du daf\u00fcr eine neue MySQL- beziehungsweise MariaDB-Datenbank und einen dazugeh\u00f6rigen Benutzer erstellen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00d6ffne den entsprechenden Bereich zur Verwaltung von <strong>MySQL-Datenbanken<\/strong> beziehungsweise den verf\u00fcgbaren Datenbank-Assistenten in cPanel.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">1. Neue Datenbank anlegen<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erstelle zun\u00e4chst eine neue Datenbank. Verwende einen Namen, anhand dessen du die Datenbank sp\u00e4ter noch deinem Projekt zuordnen kannst.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei cPanel wird dem von dir gew\u00e4hlten Datenbanknamen h\u00e4ufig automatisch dein cPanel-Benutzername als Pr\u00e4fix vorangestellt. Aus einem Namen wie <strong>WordPress<\/strong> kann deshalb beispielsweise ein vollst\u00e4ndiger Datenbankname nach folgendem Muster entstehen:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">benutzer_wordpress<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Notiere dir den vollst\u00e4ndigen Datenbanknamen. Du ben\u00f6tigst ihn sp\u00e4ter w\u00e4hrend der WordPress-Installation.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">2. Datenbankbenutzer erstellen<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erstelle anschliessend einen eigenen Benutzer f\u00fcr diese Datenbank und vergib ein starkes, zuf\u00e4lliges Passwort.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch beim Datenbankbenutzer kann cPanel automatisch ein Pr\u00e4fix erg\u00e4nzen. Notiere dir deshalb den <strong>full username<\/strong> und das zugeh\u00f6rige Passwort.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Warning:<\/strong> Verwende f\u00fcr den Datenbankbenutzer ein eigenes, starkes Passwort. Es sollte nicht mit deinem WordPress-Administrator-, cPanel- oder Kundencenter-Passwort identisch sein.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">3. Benutzer der Datenbank zuweisen<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Erstellen von Datenbank und Benutzer allein reicht noch nicht aus. Der Benutzer muss anschliessend der WordPress-Datenbank zugewiesen werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erteile dem Benutzer f\u00fcr diese Datenbank die ben\u00f6tigten Berechtigungen. Bei einer normalen WordPress-Installation ben\u00f6tigt der WordPress-Datenbankbenutzer die erforderlichen Rechte, um Tabellen anzulegen, zu lesen, zu ver\u00e4ndern und zu l\u00f6schen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn du den cPanel-Assistenten verwendest, kannst du daf\u00fcr die entsprechenden Berechtigungen f\u00fcr den Benutzer ausw\u00e4hlen.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Info<\/strong> Ein h\u00e4ufiger Fehler bei manuellen WordPress-Installationen ist, dass zwar Datenbank und Benutzer erstellt wurden, der Benutzer aber nicht der Datenbank zugewiesen wurde. WordPress kann sich dann nicht korrekt mit der Datenbank verbinden.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Welche Daten brauchst du jetzt?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr den n\u00e4chsten Schritt solltest du folgende Angaben bereithalten:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Database name<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Database user<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Datenbankpasswort<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Datenbank-Host<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beim Datenbank-Host wird in typischen Hosting-Umgebungen h\u00e4ufig <strong>localhost<\/strong> verwendet. Verwende jedoch immer die f\u00fcr dein Hosting g\u00fcltige Angabe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bewahre die Zugangsdaten sicher auf und ver\u00f6ffentliche sie niemals auf deiner Website oder in einem \u00f6ffentlich zug\u00e4nglichen Dokument.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Muss die wp-config.php manuell erstellt werden?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im WordPress-Installationspaket findest du die Datei <strong>wp-config-sample.php<\/strong>. Daraus kann die zentrale Konfigurationsdatei <strong>wp-config.php<\/strong> erstellt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In dieser Datei werden unter anderem die Zugangsdaten zur WordPress-Datenbank hinterlegt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr eine normale manuelle Installation musst du diese Datei jedoch nicht zwingend vorab selbst bearbeiten. Wenn noch keine <strong>wp-config.php<\/strong> vorhanden ist, kann WordPress w\u00e4hrend des Installationsvorgangs versuchen, die Datei anhand deiner eingegebenen Daten selbst zu erstellen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr Einsteiger ist dieser Weg meistens einfacher und reduziert das Risiko von Tipp- oder Syntaxfehlern in der Konfigurationsdatei.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Tip:<\/strong> Wenn du WordPress zum ersten Mal manuell installierst, lass die Datei <strong>wp-config-sample.php<\/strong> zun\u00e4chst unver\u00e4ndert und f\u00fchre die Datenbankkonfiguration \u00fcber den WordPress-Installationsassistenten im Browser durch.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">WordPress-Installation im Browser starten<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nachdem die WordPress-Dateien im richtigen Verzeichnis liegen und die Datenbank vorbereitet wurde, \u00f6ffnest du deine Domain im Browser.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn WordPress direkt auf der Hauptdomain installiert wurde, \u00f6ffnest du beispielsweise:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\nhttps:\/\/meinefirma.ch\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">WordPress erkennt, dass die Installation noch nicht abgeschlossen wurde, und f\u00fchrt dich durch die Einrichtung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Falls die Installation nicht automatisch startet, kann der Installationspfad auch direkt aufgerufen werden:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\nhttps:\/\/meinefirma.ch\/wp-admin\/install.php\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">WordPress mit der Datenbank verbinden<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn noch keine fertige <strong>wp-config.php<\/strong> vorhanden ist, fragt WordPress nun nach den Zugangsdaten deiner Datenbank.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Trage die zuvor erstellten Daten ein:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Datenbankname:<\/strong> vollst\u00e4ndiger Name deiner WordPress-Datenbank<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Benutzername:<\/strong> full database user<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Passwort:<\/strong> Database user password<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Datenbank-Host:<\/strong> die f\u00fcr dein Hosting vorgesehene Angabe, h\u00e4ufig localhost<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Tabellen-Pr\u00e4fix:<\/strong> Pr\u00e4fix f\u00fcr die WordPress-Datenbanktabellen<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">WordPress pr\u00fcft anschliessend, ob mit diesen Angaben eine Verbindung zur Datenbank hergestellt werden kann.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was ist das Tabellen-Pr\u00e4fix?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">WordPress verwendet f\u00fcr seine Datenbanktabellen standardm\u00e4ssig ein Pr\u00e4fix. Dieses steht vor den Namen der einzelnen Tabellen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das bekannte Standardpr\u00e4fix lautet <strong>wp_<\/strong>. Tabellen k\u00f6nnen dadurch beispielsweise Namen wie <strong>wp_posts<\/strong> or <strong>wp_options<\/strong> received.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr die Funktion von WordPress ist entscheidend, dass das in der Konfiguration hinterlegte Pr\u00e4fix mit den tats\u00e4chlich verwendeten Tabellen \u00fcbereinstimmt. Bei einer neuen Installation kannst du das vorgeschlagene Pr\u00e4fix verwenden oder ein anderes g\u00fcltiges Pr\u00e4fix festlegen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fehler beim Aufbau der Datenbankverbindung<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erscheint w\u00e4hrend der Installation die Meldung <strong>\u201eFehler beim Aufbau einer Datenbankverbindung\u201c<\/strong>, kann WordPress die Datenbank mit den angegebenen Zugangsdaten nicht erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kontrolliere in diesem Fall insbesondere:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Ist der Datenbankname vollst\u00e4ndig und korrekt?<\/li>\n\n\n\n<li>Ist der Datenbankbenutzer korrekt?<\/li>\n\n\n\n<li>Stimmt das Datenbankpasswort?<\/li>\n\n\n\n<li>Ist der Datenbank-Host korrekt?<\/li>\n\n\n\n<li>Wurde der Benutzer tats\u00e4chlich der Datenbank zugewiesen?<\/li>\n\n\n\n<li>Besitzt der Benutzer die erforderlichen Berechtigungen?<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei cPanel-Hosting ist besonders das automatisch erg\u00e4nzte Pr\u00e4fix bei Datenbank- und Benutzernamen eine h\u00e4ufige Fehlerquelle.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Warning:<\/strong> \u00c4ndere bei einer Fehlermeldung nicht wahllos Dateien oder Datenbankeinstellungen. Kontrolliere zuerst systematisch Datenbankname, Benutzername, Passwort, Host und Benutzerzuweisung.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die eigentliche WordPress-Installation abschliessen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sobald die Verbindung zur Datenbank funktioniert, f\u00fchrt WordPress dich zum eigentlichen Installationsformular.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dort legst du die grundlegenden Daten deiner neuen Website fest.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Website-Titel<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gib einen sinnvollen Namen f\u00fcr deine Website ein. Bei einer Unternehmenswebsite kann dies beispielsweise dein Firmen- oder Markenname sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Titel kann sp\u00e4ter jederzeit unter <strong>Einstellungen &gt; Allgemein<\/strong> ge\u00e4ndert werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Administrator-Benutzername<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lege einen Benutzernamen f\u00fcr dein erstes WordPress-Administratorkonto fest.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieses Konto erh\u00e4lt weitreichende Rechte innerhalb deiner Website. Verwende deshalb einen individuellen Benutzernamen und gib die Zugangsdaten nicht unn\u00f6tig an andere Personen weiter.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Administrator-Passwort<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Verwende ein langes, einzigartiges und zuf\u00e4lliges Passwort. Ein Passwortmanager kann dir dabei helfen, ein starkes Passwort zu erzeugen und sicher aufzubewahren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das WordPress-Passwort sollte nicht mit deinen anderen Zugangsdaten identisch sein.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Administrator-E-Mail-Adresse<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gib eine E-Mail-Adresse an, auf die du dauerhaft Zugriff hast. WordPress verwendet diese Adresse f\u00fcr wichtige administrative Benachrichtigungen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kontrolliere die Adresse vor Abschluss der Installation sorgf\u00e4ltig auf Tippfehler.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sichtbarkeit f\u00fcr Suchmaschinen richtig einstellen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend der Installation bietet WordPress eine Einstellung zur <strong>Search engine visibility<\/strong> a.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn du Suchmaschinen davon abhalten m\u00f6chtest, die Website bereits w\u00e4hrend der Aufbauphase zu indexieren, kannst du die entsprechende Option aktivieren. WordPress weist Suchmaschinen damit an, die Website m\u00f6glichst nicht in ihren Index aufzunehmen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Einstellung ist allerdings <strong>kein Zugriffsschutz<\/strong>. Die Website kann weiterhin \u00f6ffentlich erreichbar sein.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Important:<\/strong> Wenn deine Website sp\u00e4ter \u00f6ffentlich und \u00fcber Google oder andere Suchmaschinen gefunden werden soll, kontrolliere vor dem Livegang unbedingt unter <strong>Settings &gt; Reading<\/strong>, dass die Suchmaschinen-Sichtbarkeit nicht versehentlich weiterhin deaktiviert ist.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Installation abschliessen und einloggen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Klicke nach der Kontrolle deiner Angaben auf <strong>WordPress installieren<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">WordPress erstellt nun die ben\u00f6tigten Datenbanktabellen und schliesst die Grundinstallation ab. Anschliessend kannst du dich mit dem zuvor festgelegten Administrator-Benutzernamen und Passwort anmelden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Den WordPress-Adminbereich erreichst du normalerweise unter:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\nhttps:\/\/meinefirma.ch\/wp-admin\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Damit ist die manuelle WordPress-Installation abgeschlossen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was befindet sich jetzt auf deinem Webspace?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach der Installation lohnt sich ein kurzer Blick auf die Struktur von WordPress. Du musst nicht jede Datei verstehen, aber einige Verzeichnisse wirst du sp\u00e4ter immer wieder sehen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">wp-admin<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieses Verzeichnis enth\u00e4lt Dateien f\u00fcr den WordPress-Administrationsbereich. Es geh\u00f6rt zum WordPress-Core und sollte normalerweise nicht manuell ver\u00e4ndert werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">wp-includes<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hier befinden sich zahlreiche zentrale WordPress-Systemdateien. Auch dieses Verzeichnis geh\u00f6rt zum WordPress-Core und sollte nicht manuell bearbeitet werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">wp-content<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr die t\u00e4gliche Arbeit ist <strong>wp-content<\/strong> besonders interessant. Hier befinden sich unter anderem deine installierten Plugins und Themes sowie die von WordPress verwalteten Uploads.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Typische Unterverzeichnisse sind:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>plugins<\/strong> \u2013 installierte WordPress-Plugins<\/li>\n\n\n\n<li><strong>themes<\/strong> \u2013 installierte WordPress-Themes<\/li>\n\n\n\n<li><strong>uploads<\/strong> \u2013 hochgeladene Bilder und andere Mediendateien<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">wp-config.php<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">The file <strong>wp-config.php<\/strong> geh\u00f6rt zu den wichtigsten Dateien deiner WordPress-Installation. Sie enth\u00e4lt unter anderem Informationen zur Datenbankverbindung und weitere zentrale Konfigurationseinstellungen.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Warning:<\/strong> Teile den Inhalt deiner <strong>wp-config.php<\/strong> niemals \u00f6ffentlich. Die Datei enth\u00e4lt sicherheitsrelevante Informationen wie die Zugangsdaten zur WordPress-Datenbank.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Dateien und Datenbank geh\u00f6ren zusammen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein wichtiger Punkt f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis von WordPress: Ein vollst\u00e4ndiges Backup einer WordPress-Website besteht grunds\u00e4tzlich nicht nur aus den Dateien.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Dateien enthalten beispielsweise WordPress, Plugins, Themes und Uploads. Beitr\u00e4ge, Seiten und viele Einstellungen befinden sich dagegen in der Datenbank.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn du sp\u00e4ter eine WordPress-Website manuell sicherst oder umziehst, musst du deshalb normalerweise <strong>Dateien und Datenbank<\/strong> consider.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieses Grundverst\u00e4ndnis hilft dir sp\u00e4ter bei Backups, Migrationen und der Fehlersuche erheblich.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Manuelle Installation oder Softaculous?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beide Methoden f\u00fchren zu einer normalen WordPress-Installation. Der Unterschied liegt haupts\u00e4chlich darin, wie viele technische Schritte du selbst ausf\u00fchrst.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Softaculous \u00fcbernimmt unter anderem die Erstellung und Verkn\u00fcpfung der Datenbank sowie das Einrichten der WordPress-Dateien automatisch. Bei der manuellen Installation f\u00fchrst du diese Schritte selbst aus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr die meisten CURIAWEB-Kunden empfehlen wir deshalb <strong>Softaculous<\/strong>. Die manuelle Methode ist sinnvoll, wenn du den Installationsprozess verstehen m\u00f6chtest, eine besondere Konfiguration ben\u00f6tigst oder bewusst ohne Auto Installer arbeiten willst.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was solltest du nach der Installation pr\u00fcfen?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach einer erfolgreichen manuellen Installation solltest du dieselben grundlegenden Einstellungen kontrollieren wie bei einer Installation \u00fcber Softaculous.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Funktioniert HTTPS korrekt?<\/li>\n\n\n\n<li>Ist die richtige Website-Adresse eingetragen?<\/li>\n\n\n\n<li>Sind Website-Titel und Administrator-E-Mail korrekt?<\/li>\n\n\n\n<li>Ist die gew\u00fcnschte Permalink-Struktur eingestellt?<\/li>\n\n\n\n<li>Ist die Suchmaschinen-Sichtbarkeit korrekt konfiguriert?<\/li>\n\n\n\n<li>Sind WordPress, Plugins und Themes aktuell?<\/li>\n\n\n\n<li>Sind unn\u00f6tige Standardinhalte entfernt?<\/li>\n\n\n\n<li>Existiert ein funktionierendes Backup?<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Installiere ausserdem nicht sofort eine grosse Zahl von Plugins. Erg\u00e4nze WordPress gezielt um die Funktionen, die deine Website tats\u00e4chlich ben\u00f6tigt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">H\u00e4ufige Probleme bei einer manuellen Installation<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Domain zeigt eine alte Website<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Pr\u00fcfe, ob die Domain tats\u00e4chlich auf das richtige Hosting zeigt und ob du WordPress im richtigen Document Root installiert hast. Bei einer k\u00fcrzlich vorgenommenen DNS-\u00c4nderung kann ausserdem noch eine \u00dcbergangszeit erforderlich sein.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">WordPress erscheint unter \/wordpress\/<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In diesem Fall wurde wahrscheinlich der komplette entpackte Ordner <strong>WordPress<\/strong> in das Document Root gelegt, statt dessen Inhalt in das Stammverzeichnis zu verschieben.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Error establishing a database connection<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Pr\u00fcfe Datenbankname, Datenbankbenutzer, Passwort und Datenbank-Host. Kontrolliere ausserdem, ob der Benutzer der Datenbank zugewiesen wurde und die ben\u00f6tigten Rechte besitzt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Installation startet nicht<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Pr\u00fcfe, ob die WordPress-Dateien tats\u00e4chlich im Document Root der aufgerufenen Domain liegen. Kontrolliere ausserdem, ob die Domain auf das richtige Hosting zeigt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">HTTPS funktioniert nicht<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Pr\u00fcfe, ob f\u00fcr die Domain ein g\u00fcltiges SSL-Zertifikat vorhanden ist und die Domain bereits korrekt auf den Server zeigt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Summary<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei einer manuellen WordPress-Installation \u00fcbernimmst du die Schritte selbst, die Softaculous normalerweise automatisiert. Du l\u00e4dst WordPress herunter, \u00fcbertr\u00e4gst die Dateien in das richtige Verzeichnis deines Hostings, erstellst eine Datenbank und einen Datenbankbenutzer und verbindest WordPress anschliessend mit dieser Datenbank.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Achte besonders auf das richtige Document Root deiner Domain und darauf, dass der Datenbankbenutzer der Datenbank mit den ben\u00f6tigten Berechtigungen zugewiesen wurde. Soll WordPress direkt \u00fcber deine Hauptdomain erreichbar sein, m\u00fcssen die WordPress-Dateien direkt im Document Root liegen und nicht zus\u00e4tzlich im Verzeichnis <strong>WordPress<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach erfolgreicher Datenbankverbindung legst du im WordPress-Installationsassistenten Website-Titel, Administrator, Passwort und E-Mail-Adresse fest. Danach erreichst du die Administration deiner neuen Website normalerweise \u00fcber <strong>\/wp-admin\/<\/strong> und kannst mit der eigentlichen Konfiguration deiner WordPress-Website beginnen.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WordPress manuell auf deinem Webhosting installieren WordPress l\u00e4sst sich bei CURIAWEB bequem mit Softaculous installieren. Es gibt jedoch Situationen, in denen du WordPress bewusst manuell installieren m\u00f6chtest. 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