{"id":22375,"date":"2026-08-27T16:30:36","date_gmt":"2026-08-27T14:30:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.curiaweb.ch\/?post_type=docs&#038;p=22375"},"modified":"2026-08-27T16:30:36","modified_gmt":"2026-08-27T14:30:36","password":"","slug":"wordpress-child-theme-erstellen","status":"publish","type":"docs","link":"https:\/\/www.curiaweb.ch\/fr\/hilfe\/wordpress\/wordpress-child-theme-erstellen\/","title":{"rendered":"Cr\u00e9er un th\u00e8me enfant WordPress : ce que c'est et quand vous en avez besoin"},"content":{"rendered":"<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn du ein WordPress-Theme individuell anpassen m\u00f6chtest, st\u00f6sst du fr\u00fcher oder sp\u00e4ter auf den Begriff <strong>Child-Theme<\/strong>. Ein Child-Theme ist ein eigenst\u00e4ndiges Theme, das auf einem anderen Theme \u2013 dem sogenannten <strong>Parent-Theme<\/strong> \u2013 aufbaut und dessen Funktionen und Gestaltung \u00fcbernimmt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der entscheidende Vorteil: Eigene Anpassungen k\u00f6nnen im Child-Theme vorgenommen werden, ohne die Originaldateien des Parent-Themes direkt zu ver\u00e4ndern. Dadurch bleiben deine \u00c4nderungen normalerweise erhalten, wenn das Parent-Theme aktualisiert wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Child-Theme brauchst du allerdings nicht f\u00fcr jede kleine Design\u00e4nderung. Wenn sich beispielsweise Logo, Farben, Schriftarten oder Layout bereits \u00fcber das Theme, den WordPress Customizer oder den Website-Editor einstellen lassen, ist ein Child-Theme daf\u00fcr meist unn\u00f6tig.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In dieser Anleitung erkl\u00e4ren wir, wie Parent- und Child-Themes zusammenarbeiten, wann ein Child-Theme sinnvoll ist und wie du ein einfaches WordPress Child-Theme selbst erstellst.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>En bref :<\/strong> Ein Child-Theme \u00fcbernimmt die Grundlage eines Parent-Themes und erm\u00f6glicht eigene Anpassungen in separaten Dateien. Dadurch musst du das Parent-Theme nicht direkt ver\u00e4ndern und deine eigenen Anpassungen werden bei dessen Aktualisierung nicht einfach durch neue Originaldateien \u00fcberschrieben.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was ist ein WordPress Child-Theme?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Child-Theme ist ein WordPress-Theme, das ein anderes installiertes Theme als Grundlage verwendet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das zugrunde liegende Theme wird als <strong>Parent-Theme<\/strong> bezeichnet. Das Child-Theme kann dessen Gestaltung und Funktionen \u00fcbernehmen und gleichzeitig eigene Anpassungen erg\u00e4nzen oder bestimmte Theme-Dateien \u00fcberschreiben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Pour faire simple :<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Parent-Theme:<\/strong> stellt die eigentliche Theme-Grundlage bereit<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Child-Theme:<\/strong> enth\u00e4lt deine individuellen Anpassungen<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Child-Theme ist damit keine vollst\u00e4ndige Kopie des Parent-Themes. Es enth\u00e4lt normalerweise nur die Dateien und Anpassungen, die zus\u00e4tzlich ben\u00f6tigt werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Warum sollte man ein Parent-Theme nicht direkt bearbeiten?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Technisch kannst du Dateien eines installierten WordPress-Themes ver\u00e4ndern. Bei einem Theme, das weiterhin Updates erh\u00e4lt, ist das jedoch normalerweise keine gute Vorgehensweise.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei einem Update werden Dateien des Parent-Themes durch die neue Version des Theme-Herstellers ersetzt beziehungsweise aktualisiert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn du beispielsweise direkt \u00c4nderungen vorgenommen hast an:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><code>fonctions.php<\/code><\/li>\n\n\n\n<li><code>header.php<\/code><\/li>\n\n\n\n<li><code>footer.php<\/code><\/li>\n\n\n\n<li>Template-Dateien<\/li>\n\n\n\n<li>Stylesheets<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">k\u00f6nnen diese Anpassungen beim n\u00e4chsten Theme-Update verloren gehen.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Important :<\/strong> Ein Theme nicht mehr zu aktualisieren, nur damit eigene \u00c4nderungen erhalten bleiben, ist keine sinnvolle L\u00f6sung. Theme-Updates k\u00f6nnen Fehlerbehebungen, Kompatibilit\u00e4tsanpassungen und sicherheitsrelevante \u00c4nderungen enthalten.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wann ist ein Child-Theme sinnvoll?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Child-Theme ist vor allem dann sinnvoll, wenn du \u00c4nderungen auf Theme-Ebene vornehmen m\u00f6chtest, die nicht \u00fcber die normalen Einstellungen des Themes oder WordPress m\u00f6glich sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Les cas d'utilisation typiques sont :<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>eigene PHP-Funktionen erg\u00e4nzen<\/li>\n\n\n\n<li>Template-Dateien eines klassischen Themes anpassen<\/li>\n\n\n\n<li>umfangreichere eigene CSS-Anpassungen strukturiert verwalten<\/li>\n\n\n\n<li>bestimmte Theme-Ausgaben ver\u00e4ndern<\/li>\n\n\n\n<li>eigene Theme-Funktionalit\u00e4t erg\u00e4nzen<\/li>\n\n\n\n<li>Anpassungen dauerhaft vom Parent-Theme trennen<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ob ein Child-Theme die richtige L\u00f6sung ist, h\u00e4ngt allerdings davon ab, <strong>\u00e9tait<\/strong> du ver\u00e4ndern m\u00f6chtest.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wann brauchst du kein Child-Theme?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nicht jede WordPress-Anpassung rechtfertigt ein Child-Theme.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn dein Theme die gew\u00fcnschte \u00c4nderung bereits \u00fcber seine Einstellungen erm\u00f6glicht, solltest du normalerweise diese vorgesehene Funktion verwenden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr folgende Aufgaben brauchst du beispielsweise nicht automatisch ein Child-Theme:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Modifier le logo<\/li>\n\n\n\n<li>Headerbild austauschen<\/li>\n\n\n\n<li>Men\u00fc bearbeiten<\/li>\n\n\n\n<li>Widgets verwalten<\/li>\n\n\n\n<li>Startseite festlegen<\/li>\n\n\n\n<li>Farben \u00fcber Theme-Einstellungen \u00e4ndern<\/li>\n\n\n\n<li>Schriftarten \u00fcber Theme-Einstellungen \u00e4ndern<\/li>\n\n\n\n<li>Seiten mit einem Page Builder gestalten<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei einem klassischen Theme k\u00f6nnen viele dieser Einstellungen \u00fcber den WordPress Customizer verf\u00fcgbar sein. Mehr dazu findest du unter <a href=\"\/fr\/aide\/wordpress\/personnalisateur-de-theme-wordpress\/\">Utiliser le personnalisateur WordPress : adapter le th\u00e8me, les couleurs et la mise en page<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Child-Theme oder zus\u00e4tzliches CSS?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn du lediglich einige kleinere CSS-Regeln erg\u00e4nzen m\u00f6chtest, ben\u00f6tigst du daf\u00fcr nicht zwingend ein Child-Theme.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei klassischen Themes kann beispielsweise der Bereich <strong>CSS suppl\u00e9mentaire<\/strong> im WordPress Customizer f\u00fcr kleinere Anpassungen ausreichen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Child-Theme wird interessanter, wenn die Anpassungen umfangreicher werden, als Dateien verwaltet werden sollen oder zus\u00e4tzlich PHP- beziehungsweise Template-Anpassungen erforderlich sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Entscheidung sollte also nicht lauten \u201eChild-Theme ist immer besser\u201c, sondern: <strong>Welches Werkzeug passt zur geplanten \u00c4nderung?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Child-Theme oder Plugin?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch diese Unterscheidung ist wichtig.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine Funktion, die unabh\u00e4ngig vom Erscheinungsbild deiner Website ben\u00f6tigt wird, geh\u00f6rt nicht automatisch in ein Child-Theme.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Beispiel: Du programmierst eine eigene Funktion, die gesch\u00e4ftlich wichtige Daten verarbeitet und auch nach einem sp\u00e4teren Theme-Wechsel weiterhin funktionieren soll.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dann kann ein eigenes Plugin technisch die bessere L\u00f6sung sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Child-Theme eignet sich vor allem f\u00fcr Anpassungen, die tats\u00e4chlich mit dem verwendeten Theme und dessen Darstellung beziehungsweise Theme-Funktionalit\u00e4t zusammenh\u00e4ngen.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>R\u00e8gle empirique :<\/strong> Ist eine Funktion an das Theme beziehungsweise dessen Darstellung gebunden, kann ein Child-Theme sinnvoll sein. Soll eine Funktion unabh\u00e4ngig vom aktiven Theme bestehen bleiben, geh\u00f6rt sie h\u00e4ufig eher in ein Plugin.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was ben\u00f6tigst du f\u00fcr ein Child-Theme?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr ein einfaches Child-Theme ben\u00f6tigst du zun\u00e4chst:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>ein installiertes Parent-Theme<\/li>\n\n\n\n<li>einen eigenen Ordner f\u00fcr das Child-Theme<\/li>\n\n\n\n<li>mindestens eine korrekt konfigurierte <code>style.css<\/code><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Je nach Anpassungen k\u00f6nnen weitere Dateien hinzukommen, beispielsweise:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><code>fonctions.php<\/code><\/li>\n\n\n\n<li>Template-Dateien<\/li>\n\n\n\n<li>eigene CSS-Dateien<\/li>\n\n\n\n<li>Fichiers JavaScript<\/li>\n\n\n\n<li>weitere Theme-Ressourcen<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr die grundlegende Erkennung eines klassischen Child-Themes ist vor allem die korrekte Zuordnung zum Parent-Theme entscheidend.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wo befinden sich WordPress-Themes?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Installierte WordPress-Themes befinden sich normalerweise im Verzeichnis:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><code>wp-content\/themes\/<\/code><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Darin besitzt jedes Theme einen eigenen Ordner.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vereinfacht k\u00f6nnte die Struktur beispielsweise so aussehen:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>wp-content\/\n\u2514\u2500\u2500 themes\/\n    \u251c\u2500\u2500 parent-theme\/\n    \u2514\u2500\u2500 parent-theme-child\/\n<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der genaue Name des Parent-Theme-Ordners ist sp\u00e4ter wichtig, weil das Child-Theme dar\u00fcber mit seinem Parent-Theme verkn\u00fcpft wird.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vorher den Ordnernamen des Parent-Themes pr\u00fcfen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bevor du dein Child-Theme erstellst, musst du den exakten Verzeichnisnamen des Parent-Themes kennen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Angenommen, das Parent-Theme befindet sich hier:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><code>wp-content\/themes\/beispieltheme\/<\/code><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dann lautet der relevante Ordnername:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><code>beispieltheme<\/code><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diesen Wert ben\u00f6tigst du sp\u00e4ter in der <code>style.css<\/code> des Child-Themes.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Important :<\/strong> Verwende nicht einfach den sichtbaren Marketingnamen des Themes. Entscheidend ist beim <code>Template<\/code>-Eintrag der tats\u00e4chliche Verzeichnisname des Parent-Themes.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Schritt 1: Ordner f\u00fcr das Child-Theme erstellen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erstelle innerhalb von:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><code>wp-content\/themes\/<\/code><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">einen neuen Ordner f\u00fcr dein Child-Theme.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn dein Parent-Theme beispielsweise den Ordner:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><code>beispieltheme<\/code><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">verwendet, k\u00f6nntest du dein Child-Theme so nennen:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><code>beispieltheme-child<\/code><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Verzeichnisstruktur sieht anschliessend so aus:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>wp-content\/\n\u2514\u2500\u2500 themes\/\n    \u251c\u2500\u2500 beispieltheme\/\n    \u2514\u2500\u2500 beispieltheme-child\/\n<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Zusatz <code>-child<\/code> ist nicht technisch vorgeschrieben, macht aber sofort verst\u00e4ndlich, worum es sich handelt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Schritt 2: style.css erstellen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erstelle im neuen Child-Theme-Ordner die Datei:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><code>style.css<\/code><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Anfang dieser Datei ben\u00f6tigt WordPress einen Theme-Header.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine minimale Variante kann beispielsweise so aussehen:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>\/*\nTheme Name: Beispieltheme Child\nTemplate: beispieltheme\n*\/\n<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der wichtigste Eintrag f\u00fcr die Beziehung zum Parent-Theme ist:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><code>Template: beispieltheme<\/code><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Wert muss exakt dem Ordnernamen des Parent-Themes entsprechen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Theme-Header ausf\u00fchrlicher anlegen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Du kannst im Kommentarblock der <code>style.css<\/code> weitere Informationen hinterlegen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Par exemple :<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>\/*\nTheme Name: Beispieltheme Child\nDescription: Child-Theme f\u00fcr individuelle Anpassungen\nAuthor: Dein Name\nTemplate: beispieltheme\nVersion: 1.0.0\n*\/\n<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr die technische Zuordnung zum Parent-Theme bleibt insbesondere die Zeile <code>Template<\/code> entscheidend.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">H\u00e4ufigster Fehler: falscher Template-Wert<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn WordPress meldet, dass das Parent-Theme fehlt oder das Child-Theme nicht korrekt funktioniert, solltest du als Erstes den <code>Template<\/code>-Wert \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Angenommen, dein Parent-Theme wird im WordPress-Adminbereich als:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>My Fantastic Theme<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">angezeigt, der tats\u00e4chliche Ordner lautet aber:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><code>my-fantastic-theme<\/code><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dann muss in der <code>style.css<\/code> stehen:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>Template: my-fantastic-theme\n<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">und nicht der sichtbare Theme-Name.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Schritt 3: functions.php \u2013 brauchst du sie \u00fcberhaupt?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr ein Child-Theme wird h\u00e4ufig sofort eine <code>fonctions.php<\/code> angelegt. Sie ist aber nicht in jedem Fall erforderlich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn du eigene PHP-Funktionen hinzuf\u00fcgen oder bestimmte Ressourcen gezielt laden m\u00f6chtest, kannst du im Child-Theme eine Datei namens:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><code>fonctions.php<\/code><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">cr\u00e9er.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wichtig ist dabei zu verstehen, dass die <code>fonctions.php<\/code> eines Child-Themes die entsprechende Datei des Parent-Themes <strong>nicht einfach ersetzt<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">WordPress l\u00e4dt die Funktionen beider Themes im daf\u00fcr vorgesehenen Ablauf.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Tr\u00e8s important :<\/strong> Kopiere deshalb nicht einfach die komplette <code>fonctions.php<\/code> des Parent-Themes in dein Child-Theme. Das kann doppelte Funktionsdefinitionen und schwerwiegende PHP-Fehler verursachen.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Muss das Stylesheet des Parent-Themes manuell geladen werden?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hier findet man im Internet viele pauschale und teilweise veraltete Anleitungen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ob und wie Stylesheets zus\u00e4tzlich eingebunden werden m\u00fcssen, h\u00e4ngt davon ab, wie das jeweilige Parent-Theme seine Styles l\u00e4dt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei manchen Themes ist keine zus\u00e4tzliche Aktion notwendig. Bei anderen kann eine korrekte Einbindung \u00fcber WordPress-Funktionen erforderlich sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Deshalb solltest du nicht blind einen beliebigen <code>wp_enqueue_style()<\/code>-Code aus einer fremden Anleitung \u00fcbernehmen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Pr\u00fcfe stattdessen zuerst die Dokumentation des verwendeten Parent-Themes. Viele professionelle Themes dokumentieren ausdr\u00fccklich, wie ein Child-Theme f\u00fcr dieses Theme eingerichtet werden soll.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Warum alte Child-Theme-Anleitungen problematisch sein k\u00f6nnen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">WordPress und moderne Themes haben sich \u00fcber viele Jahre weiterentwickelt. Eine Anleitung, die f\u00fcr ein bestimmtes Theme vor zehn Jahren korrekt war, muss deshalb nicht die beste Vorgehensweise f\u00fcr dein heutiges Theme sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Besonders beim Laden von Stylesheets unterscheiden sich Themes.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine gute Anleitung sollte deshalb nicht behaupten, dass bei jedem WordPress-Theme exakt derselbe zus\u00e4tzliche PHP-Code notwendig ist.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Schritt 4: Child-Theme in WordPress aktivieren<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sobald WordPress dein Child-Theme korrekt erkennt, sollte es im Adminbereich unter den installierten Themes erscheinen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Child-Theme aktivieren<\/h3>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Connectez-vous \u00e0 votre tableau de bord WordPress.<\/li>\n\n\n\n<li>Ouvrir <strong>Design \u2192 Th\u00e8mes<\/strong>.<\/li>\n\n\n\n<li>Suche dein neu erstelltes Child-Theme.<\/li>\n\n\n\n<li>Pr\u00fcfe, ob WordPress keine Fehlermeldung zum Parent-Theme anzeigt.<\/li>\n\n\n\n<li>Aktiviere das Child-Theme.<\/li>\n\n\n\n<li>\u00d6ffne anschliessend die \u00f6ffentliche Website.<\/li>\n\n\n\n<li>Kontrolliere wichtige Seiten und Funktionen.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Parent-Theme muss weiterhin installiert bleiben. Du aktivierst jedoch das Child-Theme.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Parent-Theme nach Aktivierung des Child-Themes nicht l\u00f6schen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Child-Theme ist von seinem Parent-Theme abh\u00e4ngig.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Du darfst das Parent-Theme deshalb nicht l\u00f6schen, nur weil das Child-Theme jetzt aktiv ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Child-Theme enth\u00e4lt normalerweise nur deine Erg\u00e4nzungen und \u00c4nderungen. Die restlichen Theme-Dateien und Funktionen stammen weiterhin aus dem Parent-Theme.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wird das Parent-Theme entfernt, fehlt dem Child-Theme seine Grundlage.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Parent-Theme weiterhin aktualisieren<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch wenn das Child-Theme aktiv ist, solltest du verf\u00fcgbare Updates f\u00fcr das Parent-Theme weiterhin ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Genau darin liegt einer der Hauptgr\u00fcnde f\u00fcr die Verwendung eines Child-Themes: Das Parent-Theme kann aktualisiert werden, w\u00e4hrend deine separat gespeicherten Child-Theme-Dateien erhalten bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie du Themes, Plugins und WordPress selbst sicher aktualisierst, erkl\u00e4ren wir unter <a href=\"\/fr\/aide\/wordpress\/wordpress-aktualisieren\/\">Mettre \u00e0 jour WordPress : garder le c\u0153ur, les extensions et les th\u00e8mes en toute s\u00e9curit\u00e9 \u00e0 jour<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">CSS im Child-Theme hinzuf\u00fcgen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eigene CSS-Regeln k\u00f6nnen in der <code>style.css<\/code> des Child-Themes hinterlegt werden, sofern die Stylesheet-Struktur des verwendeten Themes dies entsprechend unterst\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine einfache CSS-Regel k\u00f6nnte beispielsweise so aussehen:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>.site-title {\n    font-size: 32px;\n}\n<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Damit w\u00fcrdest du die Schriftgr\u00f6sse eines Elements mit der CSS-Klasse <code>site-title<\/code> influencer.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ob diese Klasse auf deiner Website tats\u00e4chlich existiert, h\u00e4ngt allerdings vom Theme ab.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Important :<\/strong> CSS-Beispiele aus anderen Websites funktionieren nicht automatisch auf deiner Installation. Du musst die tats\u00e4chliche HTML- und CSS-Struktur deines Themes ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Template-Dateien mit einem Child-Theme anpassen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein wichtiger Einsatzzweck klassischer Child-Themes ist die Anpassung bestimmter Template-Dateien.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn WordPress beziehungsweise das Theme eine entsprechende Datei im Child-Theme findet, kann diese anstelle der entsprechenden Template-Datei des Parent-Themes verwendet werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dadurch kannst du bestimmte Ausgaben ver\u00e4ndern, ohne die Originaldatei des Parent-Themes zu bearbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Welche Dateien \u00fcberschrieben werden k\u00f6nnen und wie die Template-Hierarchie funktioniert, h\u00e4ngt von der jeweiligen Datei und Theme-Architektur ab.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Template-Datei nicht unn\u00f6tig vollst\u00e4ndig kopieren<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nur weil du eine einzelne Kleinigkeit ver\u00e4ndern m\u00f6chtest, solltest du nicht wahllos zahlreiche Dateien aus dem Parent-Theme in das Child-Theme kopieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jede kopierte Template-Datei kann langfristig Wartungsaufwand verursachen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn der Hersteller das entsprechende Parent-Template sp\u00e4ter aktualisiert, verwendet dein Child-Theme m\u00f6glicherweise weiterhin deine \u00e4ltere \u00fcberschriebene Version.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dadurch k\u00f6nnen Verbesserungen oder Kompatibilit\u00e4ts\u00e4nderungen des Parent-Themes f\u00fcr diese Datei nicht automatisch \u00fcbernommen werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Child-Themes sind update-sicherer \u2013 aber nicht wartungsfrei<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Aussage \u201eMit einem Child-Theme kann bei Updates nichts passieren\u201c w\u00e4re falsch.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Deine eigenen Dateien werden durch ein normales Parent-Theme-Update zwar nicht einfach \u00fcberschrieben. Trotzdem kann sich das Parent-Theme technisch ver\u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Par exemple, les \u00e9l\u00e9ments suivants peuvent :<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>HTML-Strukturen ge\u00e4ndert werden<\/li>\n\n\n\n<li>Hooks ver\u00e4ndert oder entfernt werden<\/li>\n\n\n\n<li>Template-Dateien weiterentwickelt werden<\/li>\n\n\n\n<li>CSS-Klassen ge\u00e4ndert werden<\/li>\n\n\n\n<li>Funktionen ver\u00e4ndert werden<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eigene Anpassungen k\u00f6nnen dadurch nach einem gr\u00f6sseren Parent-Theme-Update trotzdem \u00fcberpr\u00fcft und gegebenenfalls angepasst werden m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was passiert mit \u00fcberschriebenen Templates nach einem Update?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn du eine Template-Datei aus dem Parent-Theme in dein Child-Theme \u00fcbernommen und ver\u00e4ndert hast, bleibt deine Child-Version normalerweise bestehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das ist einerseits der gew\u00fcnschte Effekt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Andererseits bedeutet es, dass sp\u00e4tere \u00c4nderungen an derselben Parent-Datei nicht automatisch in deine angepasste Kopie \u00fcbernommen werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei wichtigen Theme-Updates solltest du deshalb pr\u00fcfen, ob sich die Originaldatei ver\u00e4ndert hat und ob deine Child-Version weiterhin kompatibel ist.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">functions.php richtig verstehen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Le d\u00e9 <code>fonctions.php<\/code> wird h\u00e4ufig wie eine beliebige Ablage f\u00fcr Code-Snippets behandelt. Das ist keine gute Vorgehensweise.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fehlerhafter PHP-Code kann dazu f\u00fchren, dass deine Website oder der WordPress-Adminbereich nicht mehr korrekt geladen wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein fehlendes Zeichen oder ein falsch verwendeter Funktionsname kann bereits einen PHP-Fehler verursachen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcge deshalb nur Code ein, dessen Zweck und Herkunft du nachvollziehen kannst.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Code aus dem Internet nicht blind in functions.php kopieren<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Internet findest du tausende WordPress-Code-Snippets. Manche sind gut, manche veraltet und manche f\u00fcr eine v\u00f6llig andere Konfiguration gedacht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bevor du ein Snippet verwendest, solltest du mindestens pr\u00fcfen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>welches Problem der Code l\u00f6st<\/li>\n\n\n\n<li>f\u00fcr welche WordPress-Version beziehungsweise Theme-Struktur er gedacht ist<\/li>\n\n\n\n<li>ob ben\u00f6tigte Funktionen vorhanden sind<\/li>\n\n\n\n<li>ob er mit deinem Theme beziehungsweise deinen Plugins zusammenh\u00e4ngt<\/li>\n\n\n\n<li>ob der Code aus einer vertrauensw\u00fcrdigen Quelle stammt<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei produktiven Websites solltest du \u00c4nderungen ausserdem nicht ohne Backup und Testm\u00f6glichkeit vornehmen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was tun, wenn nach einer functions.php-\u00c4nderung die Website nicht mehr funktioniert?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn unmittelbar nach einer PHP-\u00c4nderung ein schwerwiegender Fehler auftritt, liegt die Ursache h\u00e4ufig im zuletzt eingef\u00fcgten oder ver\u00e4nderten Code.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn du nicht mehr auf den WordPress-Adminbereich zugreifen kannst, musst du die betreffende Datei gegebenenfalls \u00fcber die Dateiverwaltung deines Hostings oder per SFTP korrigieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Entferne beziehungsweise korrigiere dabei gezielt die zuletzt vorgenommene \u00c4nderung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bearbeite nicht wahllos weitere WordPress-Dateien in der Hoffnung, dass der Fehler dadurch verschwindet.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Child-Theme \u00fcber cPanel erstellen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn dein Hosting cPanel mit Dateimanager bereitstellt, kannst du die ben\u00f6tigten Ordner und Dateien auch direkt \u00fcber den Browser erstellen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00d6ffne im Dateimanager das WordPress-Verzeichnis und navigiere zu:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><code>wp-content\/themes\/<\/code><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dort kannst du den Child-Theme-Ordner sowie die ben\u00f6tigten Dateien anlegen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei PHP-Dateien solltest du besonders vorsichtig arbeiten. Bereits ein Syntaxfehler kann die Website beeintr\u00e4chtigen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Child-Theme lokal erstellen und als ZIP installieren<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Alternativ kannst du die Child-Theme-Dateien auf deinem Computer vorbereiten und anschliessend als ZIP-Archiv installieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Struktur des Archivs k\u00f6nnte beispielsweise so aussehen:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>beispieltheme-child\/\n\u251c\u2500\u2500 style.css\n\u2514\u2500\u2500 functions.php\n<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Le d\u00e9 <code>fonctions.php<\/code> ben\u00f6tigst du dabei nur, wenn sie f\u00fcr deine konkrete Konfiguration beziehungsweise Anpassung erforderlich ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das ZIP-Archiv kannst du anschliessend \u00fcber die normale WordPress-Theme-Installation hochladen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie Themes grunds\u00e4tzlich installiert werden, erkl\u00e4ren wir unter <a href=\"\/fr\/aide\/wordpress\/installer-un-theme-wordpress\/\">Neues Theme in WordPress installieren<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Child-Theme vor der Aktivierung pr\u00fcfen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bevor du ein selbst erstelltes Child-Theme auf einer produktiven Website aktivierst, solltest du einige Punkte kontrollieren.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Ist der <code>Template<\/code>-Wert korrekt?<\/li>\n\n\n\n<li>Ist das Parent-Theme installiert?<\/li>\n\n\n\n<li>Enth\u00e4lt die <code>style.css<\/code> einen g\u00fcltigen Theme-Header?<\/li>\n\n\n\n<li>Enth\u00e4lt die <code>fonctions.php<\/code> nur ben\u00f6tigten und gepr\u00fcften Code?<\/li>\n\n\n\n<li>Wurden keine Parent-Theme-Dateien unn\u00f6tig kopiert?<\/li>\n\n\n\n<li>Existiert ein aktuelles Backup?<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Child-Theme besser zuerst in einer Testumgebung pr\u00fcfen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei einer produktiven Unternehmenswebsite oder einem Onlineshop solltest du umfangreiche Theme-Anpassungen nach M\u00f6glichkeit nicht erstmals direkt auf der Live-Website ausprobieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine Test- oder Staging-Umgebung erlaubt dir, \u00c4nderungen zu kontrollieren, bevor Besucher davon betroffen sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine weitere M\u00f6glichkeit besteht darin, eine vorhandene WordPress-Installation f\u00fcr Tests zu klonen. Wie das mit Softaculous funktioniert, erkl\u00e4ren wir unter <a href=\"\/fr\/aide\/wordpress\/wordpress-softaculous-klonen\/\">Cloner WordPress avec Softaculous<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Child-Theme bei Elementor \u2013 brauche ich das?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn du deine Website mit Elementor gestaltest, ben\u00f6tigst du nicht automatisch ein Child-Theme.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Viele visuelle Anpassungen werden direkt in Elementor beziehungsweise dessen Theme- und Template-Funktionen vorgenommen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Child-Theme kann trotzdem sinnvoll werden, wenn du auf PHP- oder Theme-Ebene eigene Anpassungen ben\u00f6tigst.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nur weil Elementor installiert ist, lautet die Antwort also weder grunds\u00e4tzlich \u201eChild-Theme erforderlich\u201c noch grunds\u00e4tzlich \u201eChild-Theme \u00fcberfl\u00fcssig\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Entscheidend ist die Art deiner Anpassung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Child-Theme bei einem Block-Theme<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch moderne Block-Themes k\u00f6nnen erweitert und angepasst werden. Allerdings unterscheidet sich deren Architektur teilweise deutlich von klassischen Themes.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Block-Themes verwenden unter anderem Templates, Template-Teile, globale Styles und die Datei <code>theme.json<\/code>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Viele Anpassungen k\u00f6nnen direkt \u00fcber den WordPress Website-Editor vorgenommen werden, ohne dass daf\u00fcr ein Child-Theme erforderlich ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn du jedoch tiefergehende \u00c4nderungen an einem Block-Theme entwickeln m\u00f6chtest, kann auch dort ein Child-Theme sinnvoll sein.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was ist theme.json?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><code>theme.json<\/code> ist eine zentrale Konfigurationsdatei moderner WordPress-Themes, \u00fcber die unter anderem Einstellungen und Designvorgaben f\u00fcr den Block-Editor beziehungsweise die Website-Gestaltung definiert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Cela peut par exemple inclure :<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Couleurs<\/li>\n\n\n\n<li>Typographie<\/li>\n\n\n\n<li>Distances<\/li>\n\n\n\n<li>Layout-Einstellungen<\/li>\n\n\n\n<li>Block-spezifische Vorgaben<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Arbeit mit <code>theme.json<\/code> geh\u00f6rt bereits zu den fortgeschritteneren Bereichen der WordPress-Theme-Entwicklung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr normale Anpassungen einer WordPress-Website musst du diese Datei nicht zwingend selbst bearbeiten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Child-Theme deaktivieren<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Child-Theme wird wie jedes andere WordPress-Theme deaktiviert, indem du ein anderes Theme aktivierst.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn du wieder direkt das Parent-Theme aktivierst, werden die Anpassungen des Child-Themes nicht mehr ausgef\u00fchrt beziehungsweise verwendet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Dateien des Child-Themes bleiben jedoch installiert, solange du das Theme nicht l\u00f6schst.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Child-Theme l\u00f6schen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein nicht aktives Child-Theme kannst du grunds\u00e4tzlich wie ein anderes installiertes Theme entfernen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vorher solltest du aber pr\u00fcfen, ob darin eigene Anpassungen enthalten sind, die du sp\u00e4ter noch ben\u00f6tigst.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn du das Child-Theme l\u00f6schst, werden dessen Dateien und damit deine darin gespeicherten individuellen \u00c4nderungen entfernt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erstelle deshalb gegebenenfalls vorher eine Sicherung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kann ich nachtr\u00e4glich ein Child-Theme erstellen?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ja. Ein Child-Theme kann grunds\u00e4tzlich auch erstellt werden, nachdem eine Website bereits mit dem Parent-Theme aufgebaut wurde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Entscheidend ist allerdings, wo bisherige Anpassungen gespeichert wurden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn du bereits Dateien des Parent-Themes direkt ver\u00e4ndert hast, werden diese \u00c4nderungen nicht automatisch in ein neues Child-Theme \u00fcbertragen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Du musst deshalb zun\u00e4chst feststellen, welche Dateien beziehungsweise Codebereiche ver\u00e4ndert wurden, und die ben\u00f6tigten Anpassungen kontrolliert in das Child-Theme \u00fcbernehmen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vorhandene \u00c4nderungen am Parent-Theme finden<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das kann schwierig sein, wenn \u00c4nderungen \u00fcber l\u00e4ngere Zeit ohne Dokumentation vorgenommen wurden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine M\u00f6glichkeit besteht darin, die ver\u00e4nderten Theme-Dateien mit einer unver\u00e4nderten Version derselben Theme-Version zu vergleichen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">So k\u00f6nnen Unterschiede sichtbar gemacht werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aktualisiere das Parent-Theme nicht einfach vorher, wenn dort noch nicht gesicherte individuelle \u00c4nderungen vorhanden sind. Diese k\u00f6nnten dadurch verloren gehen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Theme-Editor im WordPress-Adminbereich<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Je nach WordPress-Konfiguration kann unter <strong>Conception<\/strong> ein Theme-Datei-Editor verf\u00fcgbar sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Damit k\u00f6nnen Theme-Dateien direkt im Browser bearbeitet werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr produktive Websites ist das jedoch ein riskanter Arbeitsweg, insbesondere bei PHP-Dateien.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Fehler kann dazu f\u00fchren, dass die Website nicht mehr korrekt funktioniert. F\u00fcr ernsthafte Code-Anpassungen sind ein sauberer Entwicklungs-Workflow, Backups und eine Testumgebung die bessere Vorgehensweise.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Child-Theme ist kein Backup<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Child-Theme sch\u00fctzt deine eigenen Dateien vor dem normalen \u00dcberschreiben durch ein Parent-Theme-Update. Es ist aber keine Datensicherung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn Dateien versehentlich gel\u00f6scht werden, ein Fehler bei einer Bearbeitung entsteht oder die gesamte WordPress-Installation besch\u00e4digt wird, ersetzt ein Child-Theme kein Backup.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vor umfangreichen Anpassungen solltest du deshalb unabh\u00e4ngig davon eine aktuelle Sicherung besitzen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Child-Theme dokumentieren<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn du eigene Anpassungen entwickelst, solltest du dokumentieren, was ver\u00e4ndert wurde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das ist besonders hilfreich, wenn du Monate sp\u00e4ter ein Problem untersuchen musst oder eine andere Person die Website \u00fcbernimmt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine einfache Dokumentation kann festhalten:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>welche Dateien angepasst wurden<\/li>\n\n\n\n<li>warum die \u00c4nderung notwendig war<\/li>\n\n\n\n<li>welche Funktionen erg\u00e4nzt wurden<\/li>\n\n\n\n<li>von welcher Parent-Theme-Version die Anpassung urspr\u00fcnglich ausging<\/li>\n\n\n\n<li>ob bestimmte Plugins vorausgesetzt werden<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Je individueller ein Child-Theme wird, desto wichtiger wird eine nachvollziehbare Dokumentation.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Typische Fehler bei WordPress Child-Themes<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Parent-Theme direkt bearbeiten und erst sp\u00e4ter an Updates denken<\/li>\n\n\n\n<li>falschen Ordnernamen bei <code>Template<\/code> verwenden<\/li>\n\n\n\n<li>Parent-Theme nach Aktivierung des Child-Themes l\u00f6schen<\/li>\n\n\n\n<li>komplette <code>fonctions.php<\/code> des Parent-Themes kopieren<\/li>\n\n\n\n<li>veralteten Enqueue-Code ungepr\u00fcft \u00fcbernehmen<\/li>\n\n\n\n<li>unn\u00f6tig viele Parent-Templates kopieren<\/li>\n\n\n\n<li>PHP-Code aus unbekannten Quellen blind einf\u00fcgen<\/li>\n\n\n\n<li>davon ausgehen, dass ein Child-Theme niemals Wartung ben\u00f6tigt<\/li>\n\n\n\n<li>umfangreiche \u00c4nderungen direkt auf der Live-Website testen<\/li>\n\n\n\n<li>kein Backup vor Code-Anpassungen erstellen<\/li>\n\n\n\n<li>Theme-Funktionalit\u00e4t und Plugin-Funktionalit\u00e4t miteinander vermischen<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Remarque :<\/strong> Ein Child-Theme ist keine Kopie des Parent-Themes. Es ist eine separate Anpassungsebene, die auf dem Parent-Theme aufbaut. Kopiere deshalb nur Dateien oder erg\u00e4nze nur Code, den du tats\u00e4chlich ben\u00f6tigst.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Quand devez-vous contacter le support CURIAWEB ?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn du als CURIAWEB-Kunde bei der Einrichtung eines Child-Themes auf ein technisches Problem st\u00f6sst, kannst du dich an unseren Support wenden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hilfreich sind dabei folgende Angaben:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>die betroffene Domain<\/li>\n\n\n\n<li>Name des Parent-Themes<\/li>\n\n\n\n<li>welches Child-Theme verwendet wird<\/li>\n\n\n\n<li>welche \u00c4nderung vorgenommen wurde<\/li>\n\n\n\n<li>eine vorhandene Fehlermeldung<\/li>\n\n\n\n<li>ob das Problem unmittelbar nach einer bestimmten Code-\u00c4nderung aufgetreten ist<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei individuellen Entwicklungsarbeiten oder umfangreichen \u00c4nderungen an Theme-Code muss allerdings zwischen technischem Hosting-Support und eigentlicher WordPress-Entwicklung unterschieden werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">R\u00e9sum\u00e9<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Un <strong>WordPress Child-Theme<\/strong> baut auf einem Parent-Theme auf und erm\u00f6glicht dir, eigene Theme-Anpassungen getrennt von den Originaldateien zu verwalten. Dadurch k\u00f6nnen Updates des Parent-Themes durchgef\u00fchrt werden, ohne dass deine Child-Theme-Dateien einfach \u00fcberschrieben werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr ein einfaches Child-Theme ben\u00f6tigst du einen eigenen Theme-Ordner und eine korrekt konfigurierte <code>style.css<\/code>, deren <code>Template<\/code>-Eintrag exakt auf den Ordner des Parent-Themes verweist. Eine <code>fonctions.php<\/code> oder eigene Template-Dateien erg\u00e4nzt du nur, wenn sie tats\u00e4chlich ben\u00f6tigt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Child-Theme ist allerdings nicht f\u00fcr jede Anpassung erforderlich. F\u00fcr Logo, Farben, Men\u00fcs oder andere vom Theme vorgesehene Einstellungen solltest du zun\u00e4chst die vorhandenen WordPress- und Theme-Funktionen nutzen. Wie diese bei klassischen Themes funktionieren, erkl\u00e4ren wir unter <a href=\"\/fr\/aide\/wordpress\/personnalisateur-de-theme-wordpress\/\">WordPress Customizer verwenden<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn du \u00c4nderungen am Theme-Code vornimmst, teste sie sorgf\u00e4ltig, halte das Parent-Theme weiterhin aktuell und erstelle vor gr\u00f6sseren Eingriffen eine Datensicherung. Ein Child-Theme sch\u00fctzt eigene Anpassungen vor dem normalen \u00dcberschreiben durch Parent-Theme-Updates, ersetzt aber weder Wartung noch Backups.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn du ein WordPress-Theme individuell anpassen m\u00f6chtest, st\u00f6sst du fr\u00fcher oder sp\u00e4ter auf den Begriff Child-Theme. Ein Child-Theme ist ein eigenst\u00e4ndiges Theme, das auf einem anderen Theme \u2013 dem sogenannten Parent-Theme \u2013 aufbaut und dessen Funktionen und Gestaltung \u00fcbernimmt. 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