Benutzerrollen und Rechte: Sicherheit durch Struktur

Wenn Sie nicht alleine an Ihrer Website arbeiten, ist eine saubere Benutzerverwaltung entscheidend für die Sicherheit. WordPress bietet ein flexibles Rollensystem, mit dem Sie genau festlegen können, wer welche Änderungen vornehmen darf.

1. Die verschiedenen Benutzerrollen

  • Administrator: Voller Zugriff auf alle Funktionen und Einstellungen.
  • Redakteur: Kann alle Beiträge verfassen und die Beiträge anderer Benutzer bearbeiten.
  • Autor: Kann eigene Beiträge erstellen und veröffentlichen.
  • Mitarbeiter: Kann Beiträge schreiben, aber nicht selbst veröffentlichen.
  • Abonnent: Kann nur das eigene Profil verwalten (ideal für geschützte Mitgliederbereiche).

2. Neue Benutzer anlegen

Unter Benutzer > Neu hinzufügen können Sie neue Konten erstellen. WordPress generiert automatisch ein sicheres Passwort und sendet dem Benutzer eine Benachrichtigung per E-Mail. Stellen Sie sicher, dass Ihr SMTP-Versand aktiv ist, damit diese Mails ankommen:

3. Benutzer löschen oder Rollen ändern

Sie können bestehende Benutzer jederzeit bearbeiten oder entfernen. Beim Löschen eines Benutzers fragt WordPress Sie, was mit dessen Inhalten geschehen soll – Sie können diese einem anderen Administrator oder Autor übertragen, damit keine "toten Links" entstehen.

Sicherheits-Grundregel: Vergeben Sie Administrator-Rechte so sparsam wie möglich. Für die reine Inhaltspflege reicht die Rolle "Redakteur" vollkommen aus und minimiert das Risiko von Fehlkonfigurationen.

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