Domains werden häufig als rein administrative Aufgabe betrachtet. Tatsächlich sind sie ein zentraler Bestandteil der IT-Sicherheit.
Angreifer zielen gezielt auf Domains ab, um Websites zu manipulieren, E-Mails zu missbrauchen oder Phishing-Angriffe durchzuführen.
Dieser Artikel zeigt, welche Risiken bestehen und wie sich KMU effektiv schützen können.
Typische Bedrohungen im Domain-Umfeld
Zu den häufigsten Angriffsszenarien gehören:
- Domain-Hijacking (Übernahme der Domain)
- Manipulation von DNS-Einträgen
- Missbrauch für Phishing-E-Mails
- Weiterleitungen auf schädliche Inhalte
Solche Angriffe erfolgen oft automatisiert und bleiben lange unbemerkt.
Warum Domains ein attraktives Ziel sind
Wer Kontrolle über eine Domain hat, kann:
- Websites umleiten
- E-Mail-Verkehr beeinflussen
- Vertrauen missbrauchen
Damit sind Domains ein besonders sensibles Element der digitalen Identität.
Wichtige Schutzmassnahmen
Zu den grundlegenden Massnahmen zählen:
- starke Zugangsdaten
- Zwei-Faktor-Authentifizierung
- regelmässige Überprüfung der DNS-Einträge
- saubere Verwaltung der Domain-Kontakte
Auch SSL-Zertifikate spielen eine wichtige Rolle:
SSL-Zertifikate für sichere Verbindungen
Zusammenspiel mit Hosting und E-Mail
Domain-Sicherheit wirkt sich direkt auf Hosting und E-Mail aus.
Fehlkonfigurationen oder Angriffe führen häufig zu:
- Webseiten-Ausfällen
- E-Mail-Blockaden
- Vertrauensverlust
Eine abgestimmte Umgebung, wie sie bei CURIAWEB eingesetzt wird, erleichtert die Überwachung und reduziert Risiken.
Fazit
Domains sind ein sicherheitskritischer Bestandteil der digitalen Infrastruktur.
Wer Domain-Sicherheit vernachlässigt, setzt Website und E-Mail-Kommunikation unnötigen Risiken aus.
Mit klaren Zuständigkeiten, sauberer Konfiguration und regelmässiger Kontrolle lassen sich die meisten Bedrohungen vermeiden.