Sicherheit durch Aktualität: WordPress-Updates richtig durchführen

Regelmäßige Updates sind der wichtigste Schutz gegen Hackerangriffe und technische Fehler. WordPress unterscheidet dabei zwischen Core-Updates (dem System), Plugin-Updates und Theme-Updates.

1. Automatische Updates

WordPress kann Sicherheits-Updates im Hintergrund automatisch installieren. Wir empfehlen, diese Funktion aktiviert zu lassen. Größere Versionssprünge sollten Sie jedoch manuell prüfen, um Kompatibilitätsprobleme mit Ihren Plugins auszuschließen.

2. Updates über das Dashboard

Unter Dashboard > Aktualisierungen sehen Sie auf einen Blick, welche Komponenten veraltet sind. Wichtig: Erstellen Sie vor jedem Update ein vollständiges Backup Ihrer Datenbank und Dateien:

3. Manuelle Updates via cPanel

Falls das Dashboard nicht erreichbar ist, können Sie WordPress-Dateien auch manuell über den Dateimanager überschreiben. Achten Sie dabei darauf, den Ordner wp-content und die Datei wp-config.php nicht zu löschen.

Komfort-Tipp: Wenn Sie WordPress über Softaculous installiert haben, können Sie dort die "Auto-Upgrade" Funktion aktivieren, die sich um das gesamte System inklusive Plugins kümmert.

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